Leben ohne Google, nahezu

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Zuerst möchte ich sagen, dass allgemein natürlich nichts dagegen spricht, mit Google-Produkten zu arbeiten. Ich selbst habe dies über Jahre gemacht. Die Produkte, die ich intensiv genutzt habe, sind der Mailing-Dienst Gmail, Google-Drive und der Browser Chrome.

Leistungstechnisch ist auch überhaupt nichts dagegen einzuwenden. Alles hat perfekt funktioniert. Besonders wichtig war mir die Synchronität zwischen den verschiedenen Geräten, egal, ob auf dem Smartphone oder auf Computern/Notebooks.

Warum wollte ich also „wechseln“, wenn ich doch zufrieden war?

Nun ja, es ist bekannt, dass Google Geld damit verdient, den Benutzern möglichst Werbung anzuzeigen, die auch interessant für diese ist. Warum? Damit ist die Wahrscheinlichkeit natürlich höher, dass ein Nutzer durch die Werbung auch das Produkt kauft und somit ist das Werben bei Google entsprechend lukrativ für Unternehmen. Das bedeutet aber auch, dass die Daten, die ich preisgebe, z. B. bei der Eingabe von Suchanfragen, von Google analysiert werden. Das erste mal ist mir dies im Jahr 2010 aufgefallen. Nach der Buchung eines Urlaubes, damals noch nicht über den Browser Chrome, wurde mir nach dem Login bei Gmail bereits Werbung für Hotels für den entsprechenden Ort angezeigt, noch bevor die Mail mit den Informationen über die Reise, geöffnet wurde.

2013 beschloss ich dann, mich nach und nach von Google zu trennen. Hier gab es jetzt 2 Möglichkeiten. Entweder ich suche mir andere Anbieter, oder ich nehme die Sache selbst in die Hand. Entschieden habe ich mich für die 2. Option.

Hier könnt Ihr im einzelnen nachlesen, wie ich welchen Dienst ersetzt habe:

1. Google Drive (Cloud)

2. Gmail (Mail)

3. Chrome (Browser) – folg noch

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